Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim 

4. Castor-Transport aus Neckarwestheim im Juli 2002
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Natürlich ist es nicht reibungslos in Frankreich gelaufen.

Und diesmal haben die Ch'ti (Leute von Nord - Pas-de-Calais) noch Mal
gewonnen: 2 Stunden Verspätungen.
Es ist trotzdem schiefgelaufen!

In Elsass wie üblich 50 AtomgegnerInnen gegen 100 CRS in Hoenheim.
10 Leute in Lauterburg.
Doch einige Neuigkeiten: die Lok war mit roter Farbe markiert
(wahrscheinlich in Frankreich kurz nach der Grenze gemacht),
In Gambsheim wegen unbekanntes Gepäckes auf den Gleisen kurz gehalten
in Mudolsheim (nach dem Rangierbahnhof von Hausbergen/Straßburg) wieder 20
Personen. Der Zug sollte bis zum Ankommen der Polizei warten.
Eine Festnahme NACH der Demo.

Bis zum Nord - Pas-de-Calais nichts, außer BeobachterInnen.

Wallers, in der Nähe von Valenciennes: eine halbe Stunde Verspätung, wie die
Beobachtung es rechnen ließen.

Zwischen Wallers und Ecaillon (beiderseits Somain), gab es 5 Mal 3 Personen.
Das Ergebnis war nicht schlecht: 2 Stunden Verspätungen für beide Züge (in
Somain werden die Behälter sortiert).
Alles mögliches (?) ist gemacht worden: Kabel zwischen Schienen um
Signalanlagen auf rot und gelb zu schalten, rotes Feuerwerk, Rennen auf die
Gleisen und die Bremsen des letzten Castor sind benutzt worden.

Zwischen Hornaing und Fenain, Zug im Schritttempo, begleitet von CRS zu Fuß
auf beiden Seiten des Zuges.

Einige Ängste, mehrfach Personalien gezeigt, 4 Festnahmen (sie hatten ein
Feuerwerk dabei).

In Arras und Dünkirchen, zwei Stunden nach Plan, sind die AtomgegnerInnen
ohne Zug nachhause gegangen :-)
Deshalb sagte ich dass es schiefgelaufen war!

Wer kommt nach Bure in zwei Wochen um zu wissen wie Mensch Züge stoppt? :-)

 
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