Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim 

Der Konsens rollt und steht.

CASTOR-Alarm im Südwesten 2001 - Rückblick zu den Aktionen


Zwischenbilanz: ´Es ist ein schönes Gefühl, wenn der Zug steht´ (Atomplenum Hannover)


CASTOR-ALARM 05. Dezember 2001
Die Castoren durften nicht geputz werden....

Presseerkläung und einige Berichte zum Transport nach La Hague.

Das ganze hier.


CASTOR-ALARM November 2001
Widerstand von Anfang an - von La Hague bis Gorleben

Positive Bilanz!

"Wir haben gezeigt, dass wir das Problem der Atomtransporte und Atompolitik nicht vergessen haben, dass wir weiter entschlossenen Widerstand leisten, auch wenn Themen wie der Krieg in Afghanistan zunächst vordringlicher erscheinen." [...]

 

Eine Zusammenfassung der Ereignisse hier.


Jetzt nochmal WAA-Castor-Alarm!
AKW Esenshamm - WAA Sellafield am 30.10.

Trotz "geheimen" Termins erfolgreiche Aktionen in Norddeutschland und im Elsass. Von Normalität bei Atommüll-Transporten kann weiterhin nicht die Rede sein - allein in der Pfalz wurden 600 Beamte eingesetzt...

Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse hier.


Stoppen wir den CASTOR vor dem CASTOR!
Mühlheim-K. / Brunsbüttel / Grenze(Wörth): Mittwoch, 10. Oktober!

Zahreiche erfolgreiche Aktionen in Frankreich und Deutschland begleiteten auch diesen Transport...
Kurze Zusammenfassung der Ereignisse

Hier auch: Trotz Krieg: Kein Castor vor dem Castor!
Aufruf der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen ( 7.10.)


Erfolgreicher Protest gegen Castor aus Biblis (29. August)
Von Normalisierung kann weiter nicht die Rede sein... Der in einen regulären Güterzug eingestellte Atommüllbehälter aus dem AKW Biblis (nach La Hague) wurde bei Mannheim und bei Homburg von französischen, luxenburgerischen und deutschen AtomkraftgegnerInnen zweimal erfolgreich blockiert!
Hier: Presseerklärung und Meldungen


Neckarwestheim
Castor-Alarm in Deutschland und Frankreich 31.7./1.8.

Die im Hauruckverfahren beladenen Neckarwestheimer Excellox-Behälter wurden am frühen Dienstag Morgen vom AKW zum Kohlekraftwerk Walheim gebracht. Am Montag Abend demonstrierten ca. 150 AtomkraftgegnerInnen gegen die Verschiebung des Atommülls in die WAA und für den sofortigen Ausstieg. Am Morgen gelang es den AtomkraftgegnerInnen, den Konvoi auf der B27 zweimal zu stoppen.
Nach neueren GKN-Meldungen waren die Leer-Behälter in Sellafield nicht verstrahlt, sondern die dortigen Messinstrumente falsch geeicht... Das Vertrauen ist wieder hergestellt.

Entgegen den Berichten der Tagespresse gab es am Mittwoch in Deutschland und Frankreich vielfältige Protestaktionen entlang der gesamten Transportstrecken. Insgesamt waren in der Bundesrepublik und in Frankreich über tausend AtomkraftgegnerInnen an den unterschiedlichsten Aktionen gegen den größten Atommülltransport in der Geschichte der BRD beteiligt. Der Castor-Zug mußte in Deutschland zweimal kurzfristig seine geplante Route ändern. Kurz nach der deutsch-französischen Grenze hatten sich zwei Personen an die Schienen gekettet, dadurch wurde der Zug für über 30 Minuten gestoppt. Durch zahlreiche weitere Aktionen erlebte der Transport in Frankreich eine für die Gegenseite unerwartete "Protest-Stärke"

Der nächste Castor aus Neckarwestheim soll nach AKW-Angaben im September starten - wir stehen in den Startlöchern...

Hier:

Castor-Alarm Biblis, 11. Juni


15.05.: Castor nach La Hague:
Widerstand in Frankreich und Deutschland


Castor-Alarm 22.-25. April 2001
Neckarwestheim - Biblis - Wörth - Sellafield

Rückblick
(mit Fotos aus der Lokalpresse...)


Rückblick zu den Aktionen an der Grenze
Castor-Alarm März/April 2001

(La Hague-Gorleben) &
(Philippsburg /Biblis /Grafenrheinfeld - La Hague)

 

Januar 2001: Castor-Transport nach Ahaus vorerst ausgesetzt

"Es wird fiktiv so getan, als seien sie bereits abtransportiert" - So der GKN-Kommentar zu der Anweisung des grünen Umweltministers Trittin, den Transport nach Ahaus nicht mit einem massiven Polizeiaufgebot nach Ahaus durchzusetzen.
Durch diese Weisung wird entgegen der atomrechtlichen Genehmigung das radioaktive Inventar der Neckarwestheimer Anlagen erhöht. Die atomrechtlich vorgeschriebenen freien Plätze im Abklingbecken, für den Fall, dass eine Entladung der Castoren und des Reaktors notwendig ist, stehen somit nicht mehr sicher genug freie Plätze im Abklingbecken zur Verfügung. Den Weiterbetrieb sichern - auch hier oberste Maxime. Unter den jetzt gegebenen Umständen kann GKN seine Revision mit Brennelementewechsel ab April durchführen, ohne Castor-Transport nach Ahaus. Trotz überlaufender Abklingbecken und nach wie vor ungeklärter Entsorgung darf weiterproduziert werden - rot-grüner "Atomausstieg" im Konsens.

Das ganze ist auch rechtlich höchst fragwürdig, wie auch von Betreiberseite zugegeben wird. Näheres hierzu unter

GKN kann seinen Antrag auf den Ahaus-Transport nicht zurückziehen, da das ganze fragwürdige Konstrukt hinfällig würde. Wann der Transport jetzt durchgeführt werden soll, ist bis jetzt noch nicht bekannt.

Seit 31. Januar ist klar, dass die Atommüll-Transporte zwischen Frankreich und Deutschland wieder rollen können. In der deutsch-französischen Vereinbarung heisst es, dass jährlich 2 Rücktransporte aus La Hague stattfinden sollen. Dafür ist jetzt wieder der Weg frei in die Wiederaufarbeitungsanlagen von La Hague und Sellafield...

* Presseerklärung des Bundeskanzleramts zur deutsch-französischen "Einigung"

 

     

 
aufkleber

zurück zu
aktuelles

mailingliste

termine

presseerklärungen

lokalpresse

rückblick

karten / fotos

infos zum
aktionsbündnis

materialien/
plakate

links

download

pgp

eMail

 

Startseite
WebCounter