Von
gelungenen Aktionen kann diesmal leider nicht wirklich die Rede
sein...
Obwohl der
Transport-Termin im Südwesten relativ lange im voraus bekannt
war, können wir in diesem Fall leider nicht von einer gelungenen
Mobilisierung und guten Aktionen im Südwesten berichten.
Deutlich besser lief es da im Norden des Landes. Ausführliche
Berichte hierzu finden sich auf den anti-atom-Seiten
bei Indymedia.de.

Obwohl der
Transport im Rahmen der Transporte-Stopp-Kampagne
als zweiter "Höhepunkt" benannt wurde (was von
der Gegenseite durchaus ernst genommen wurde!), fanden sich
im dt.-franz. Grenzgebiert nur sehr wenige AtomkraftgegnerInnen
ein...
In Neckarwestheim wurde eine mit Sicherheit zu erwartende Aktion
zum Strassentransport durch die erneute Vorverlegung des Termins
verhindert. Dennoch fanden sich hier am Montag abend (nach dem
Strassentransport) zu einer Art Mahnwache und am Mittwoch zu
einer spontanen "Kundgebung" am Bhf. Besigheim jeweils
ca. 20 AtomkraftgegnerInnen ein.
Über
den Sommer gilt es nun, sich mit dieser aktuellen Situation
auseinander zu setzen und neue Konzepte zu entwickeln bzw. bestehende
auszubauen und in der zweiten Jahreshälfte durchzuführen.
Ein erstes Diskussionspapier hierzu findet sich weiter unten.
Nach wie
vor gilt: Wer sich mit dem menschenverachtenden AKW-Betrieb
nicht abfinden will, muss sich engagieren.
Veränderungen bewirkt hier nur der öffentliche Protest
auf der Strasse/Schiene!
Für
die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!