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Der
Widerstand hat insgesamt im Vergleich zu 96/97/98 etwas
abgenommen, allerdings ist der Vergleich nicht genau,
denn damals gabs einmal im Jahr einen Transport der massenhaft
mit Widerstand und Protest begleitet wurde (1998 - 2001
war ja dann Transportestopp). Seit 2001 gibt es auch bei
Transporten zu den Plutoniumfabriken jedesmal Protest
und oft Blockaden, dazu gibt es jährlich 2 Gorleben-Transporte.
Überwachung, Repressionen und Verletzungen zeigen auch
ihre Wirkung. Dafür müssen die Aktionen viel "ausgefeilter"
sein um Erfolg zu haben. Die Polizei arbeitet mit viel
Technik (Infrarotkameras in Hubschraubern, Gleiskontrollen,
Absperrungen, Stacheldraht etc.) und mehr Präsenz und
Brutalität sowie Repressionen (Gewahrsamnahme, Demoverbote,
Hunde, Falschmeldungen etc.)
Macht Euch selbst ein BILD, am besten beim nächsten
Transport direkt vor Ort...
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Schienenspaziergang in Maximiliansau |
| Bericht
und Fotos unter http://www.indymedia.de/2002/11/34193.shtml |
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Mahnwache in Maximiliansau |
| Die
Mahnwache fand grosses Interesse bei der "einheimischen"
Bevölkerung - von Sonntag bis Dienstag was der
Infostand durchgehend besetzt... |
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Dezentrales Aktionskonzept |
In
den Medien fand dies "mangels Masse" kaum
Beachtuing...
In
Hoenheim/Straßburg, in Wörth/Maximiliansau
und /Bahnhof, in Waghäusel (Philippsburg), in
Darmstadt und anderswo protestierten AKW-GegnerInnen
gegen den Transport.
Auch in Heilbronn waren AtomkraftgegnerInnen am Bahnhof
- obwohl der Transpiort aufgrund der angekündigten
Proteste die "Nord-Strecke" nahm. |
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Bilder von Wörth/Maximiliansau |
Ankunft
des Castors in der Pfalz
Kurzbericht
und Bilder bei Indymedia |
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CASTOR-Blockade in Mannheim! |
In
Mannheim wurde der Castor für miondestens 1,5
Stunden durch ein Blockade aufgehalten!
Die betroffenen AtomkraftgegnerInnen bitten schon
jetzt um die berechtigte Unterstützung! |
Gewaltfreie
Blockadeaktion in Mannheim-Feudenheim
Auf
der Eisenbahnbrücke direkt über der Feudenheimer
Allee
In
Neuostheim wurde der Gorlebencastor
von ersten AktivistInnen gestoppt und vorgewarnt.
Der Atommülltransport fuhr 1Kilometer im Schneckentempo
bis zur eigentlichen Blockadestelle. Über 1
½ Stunden unfreiwilligen Aufenthalt des Zuges
erreichten die AktivistInnen, von denen sich zwei
in einem Rohr unter den Gleisen festgekettet hatten.
Mit dieser Aktion ist es gelungen zu demonstrieren,
daß sich der Widerstand gegen die verbrecherischen
Aktivitäten der Atomindustrie nicht nur auf
das Wendland beschränkt.Der Castor konnte diesmal
bereits hier bei uns im Süden eindrucksvoll
aufgehalten werden.
Widerstand
braucht Eure Solidarität !!!
Bei
der Aktion zivilen Ungehorsams wurden 10 Personen
festgenommen. Wir rechnen mit juristischen Folgen
und hohen Geldbußen, die den Widerstand einschüchtern
sollen. Zwar wird es bis zum Beginn der Prozesse
erwartungsgemäß noch eine Weile dauern,
aber es ist wichtig, schon jetzt Anerkennung für
und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen.
Die
Prozess- und Bußgeldkosten müssen nicht
an den AktivistInnen hängenbleiben.
SPENDET
AUF DAS SOLI-KONTO!
"Frank Stichwort :Blockade
Blz.
: 670 50 50 5
Sparkasse Rhein-Neckar-Nord
Ktnr. : 11 176 37 561 (neu!)
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CASTOR-Blockade Pressefotos |
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In
Mannheim wurde der Castor für miondestens 1,5
Stunden durch ein Blockade aufgehalten!


Die betroffenen AtomkraftgegnerInnen bitten schon
jetzt um die berechtigte Unterstützung!
Unterstüzungs-Flyer
zum Auslegen!
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CASTOR-Südwest - Presseartikel |
| Wenige
Berichte auf unseren Presseseiten |
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CASTOR-Alarm |
| Überregionale
Infos bei Indymedia.de
und Castor.de |
| *
Südwest- Aufruf und Infos |
| ...
hier im Archiv. |
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Zeitlicher Ablauf des Castor-Transports November 2002 |
| Den
zeitlichen Ablauf / "Fahrplan" des Castor-Bahntransports
findet ihr hier. |
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