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summertime
/ 23.07.
Sommertreffen
gegen Atomkraft
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Bevor es mit der "Sommerpause" so richtig
losgeht, wollen wir Euch zu einem zwanglosen Treffen
unter freiem Himmel, mit Blick auf GKN, einladen. Ab
16 Uhr treffen wir uns am 23. Juli auf dem Wanderparkplatz
"Schöne Aussicht" zum diskutieren, Kaffee/Kuchen einnehmen
und zum Grillen...
Themen
gibt es ja genug für das zweite Halbjahr, so zum Beispiel:
-
Für GKN 1 erwarten wir seitens der EnBW den offiziellen
Antrag auf Laufzeitverlängerung.
-
Im September feiert das Forschungszentrum Karlsruhe
sein 50-jähriges Bestehen. Die dort lagernde "Atomsuppe"
soll in Castoren nach Lubmin oder Gorleben verfrachtet
werden.
- In
Neckarwestheim steht im November die Inbetriebnahme
des Standortzwischenlager an.
- Auch
im November, so ab dem 11., wird mit dem nächsten
Castor nach Gorleben gerechnet. Zeit, in die Vorbereitung
einzusteigen...
Kommt
einfach. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und
über Ideen für das zweite Halbjahr. Spaziergänge in
die nähere Umgebung bieten sich natürlich auch an diesem
Nachmittag/Abend an.
In Kirchheim kann an diesem Tag zudem die Ausstellung
"Uran - oder das Recht auf Leben?" Uranabbau, die
schmutzige Seite der Atomkraft im Rathaus angeschaut
werden (
Infos
beim BBMN).
Für´s leibliche Wohl ist bestens gesorgt, wenn Ihr alles
dazu nötige mitbringt... . Tische und Grill ect. sind
vorhanden.
Parkplatz Schöne Aussicht, zwischen Kirchheim und
AKW Neckarwestheim
Sonntag, 23. Juli, ab 16 Uhr
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Frankreich:
Repression wegen "EPR - Militär-Geheimnis"
Festnahme
des Sprechers des "Réseau Sortir du Nucléaire"
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Stephane Lhomme wurde am 16. Mai für
14 Stunden festgenommen, seine Wohnung von einer Anti-Terrorismus-Einheit
durchsucht und zahlreiche Dinge beschlagnahmt. Grund
hierfür: Die Informationen, die das Netzwerk Sortir
du Nucléaire veröffentlicht hat. Viele Infos
unterliegen dem " Militärgeheimnis".
Bei der Grossdemo in Cherbourg war fast keine Polizei
zu sehen, aber der Staat greift trotzdem ein, die Repression
bekommt man in Frankreich "anders" zu spüren.
[...] Stéphane Lhomme, Sprecher
des französischen Netzwerks Atomausstieg "Sortir
du nucléaire" wurde am Dienstag in Bordeaux
durch die DST (Geheimdienst, etwa BND) festgenommen.
Diese Information stammt
aus der Justiz. Es wird vermutet, dass er im Besitz
von unter Militärgeheimnis liegenden Dokumente
über das Atomunternehmen EDF ist. Der Einsatz wurde
von der Pariser Staatsanwaltschaft angeordnet, im Rahmen
von Ermittlungen wegen "Verstoß gegen das
Militärgeheimnis - Hochverrat".
Die DST durchsuchte seine Wohnung um das Dokument zu
finden, das vom Netzwerk Antomausstieg auf der Homemage
veröffentlicht wurde. Um welches Dokument es sich
handelt wurde vorerst nicht mitgeteilt. Die Umweltorganisation
hatte unter anderem in Februar geheime Dokumente von
der EDF veröffentlicht. Das Dokument zeigte, dass
der EPR, ein neuer Typ von Atomreaktor, bei dem gezielten
Absturtz eines Flugzeugs nicht standhalten würde.
Die Organsation veröffentlichte auch weitere Dokumente
die nach ihrer Ansicht zeigen, dass einige Bestandteile
des Notkühlsystems von 34 AkWs der EDF nicht die
Normen entsprechen. Stéphane Lhomme ist der Schwieger-Bruder
von José Bové, ehemaliger Vorsitzende
des Bauernverbands Confédération paysanne.
Er wurde schon mehfach nach Anti-Atom-Demonstrationen
verhaftet. Bei bestehendem Straftatbestand (Verstoß
gegen das Militärgeheimnis - Hochverrat, können
5 Jahre Haft und 75 000 Euro Gedstrafe verhängt
werden. [...]
Gemeinsam gegen die Projekte der Atomindustrie
- Solidarität mit kriminalisierten AtomkraftgegnerInnen!
Protestschreiben
bei castor.de |
Contre la censure
Dokument
"Konstruktive Schwächen des EPR"
(3,5 mb/*.pdf)
(bitte verbreiten)
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Bis
zu 30.000 DemonstrantInnen in Cherbourg an Ostern 06
NEIN zum EPR, JA zu Alternativen zur Atomenergie!
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Obwohl Frankreich schon mehr AKWs als nötig besitzt
und es höchste Zeit wäre, rationell mit Energie
umzugehen und erneuerbare Energien zu entwickeln, hat
die französische Regierung EDF (Electricité
De France) beauftragt, einen neuen Reaktor vom TYP EPR
(European Pressurized Reactor) in Flamanville im Département
Manche zu errichten. Die Zielsetzung der Atomlobby ist
es, uns erneut vor vollendete Tatsachen zu stellen,
indem sie auf mittlere Sicht die existierenden Reaktoren
durch EPR ersetzen will. Aber, die Errichtung des EPR
ist - aus allen möglichen Gründen - eine mehr
als schlechte Entscheidung.
Internationaler
Aufruf:
NEIN
zum EPR, JA zu Alterntiven zur Atomenergie!
Frankreich/Cherbourg:
Anti-AKW-Demonstration in Cherbourg. In Frankreich sind
Tausende AtomkraftgegnerInnen bei heftigen Dauerregen
auf die Straße gegangen. Die Stimmung war trotzdem
gut. Menschen aus mehr als 20 Ländern beteiligten
sich an der Demo. An der Kundgebung in Cherbourg nahmen
nach Schätzung der Polizei mehr als 12.000 Demonstranten
teil, nach Angaben der Organisatoren 30.000. Sie erinnerten
an die Tschernobyl-Katastrophe vor 20 Jahren und protestierten
gegen den Bau neuer Atommeiler.
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Keine
neue Atomkraftwerke - nicht in Frankreich, nicht in Finnland
noch sonstwo!
3 Milliarden Euro für ein neues Atomkraftwerk?
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Vor
wenigen Jahren noch unvorstellbar, nun offiziell verkündet:
der geplante Neubau eines Atomkraftwerkes in Flamanville
in der Normandie. Dies hat der staatliche französische
Energiekonzern EdF jetzt für das Jahr 2007 angekündigt.
Seit Jahren wird von Siemens und Framatome gezielt das
Märchen vom angeblich sicheren EPR (Europäischer
Druckwasserreaktor) vorbereitet. Die Konzernleitung
mitsamt der französischen Regierung hoffen nun,
dieses Projekt in der strukturschwachen Region mit dem
Lockmittel Arbeitsplätze ohne politischen Widerstand
durchsetzen zu können.
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Keine
neunen Atomkraftwerke!
"Eine Million EuropäerInnen verlangen den Ausstieg aus
der Atomenergie"
Kampagne verlängert bis zum 01. Oktober 2006
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Etwa
50 Organisationen und Aktionsgruppen aus 20 Europäischen
Ländern starteten am Tschernobyl-Jahrestag, dem
26.04.2004, eine europäische Kampagne, um eine
Million Unterschriften gegen die Nutzung der sogenannten
"friedlichen Atomenergie" zu sammeln. Bis zum 01.10.2006
sollen die Unterschrifen gesammelt werden. Das Ergebnis
der Unterschriftenaktion wird medienwirksam veröffentlicht
werden.
Die
Zahl "1 Million" basiert auf einem Artikel im Entwurf
zum europäischen Grundgesetz.
Artikel 46: Grundsatz der partizipativen Demokratie
(4) Mindestens eine Million Bürgerinnen und Bürger
aus einer erheblichen Zahl von Mitgliedstaaten können
die Kommission auffordern, geeignete Vorschläge
zu Themen zu unterbreiten, zu denen es nach Ansicht
der Bürgerinnen und Bürger eines Rechtsakts
der Union bedarf, um die Verfassung umzusetzen. Die
Bestimmungen über die besonderen Verfahren und
Bedingungen, die für eine solche Bürgerinitiative
gelten, werden durch ein Europäisches Gesetz festgelegt.?
Wir sind fest überzeugt, dass die Anti-Atomkraftbewegung
Medien-Aufmerksamkeit gewinnen und politischen Druck
ausüben könnte, wenn wir als erste Gruppe
eine 1 Million Unterschriften umfassende Bürgerinitiative
der Kommission vorlegen könnten.
Von den europäischen Regierungen wird ohne Aufschub
die Durchsetzung der folgenden Maßnahmen eingefordert:
"-
Stoppen und/oder verhindern Sie den Neubau von Atomanlagen
in Europa!
- Veranlassen Sie, dass die Europäische Union und
jeder Staat der EU, der Atomkraftwerke betreibt, Ausstiegspläne
aus der Atomindustrie vorlegt - der Ausstieg soll so
schnell wie möglich erfolgen!
- Setzen Sie sich für ein umfassendes Investitionsprogramm
in Richtung Energieeffizienz und Entwicklung von erneuerbaren
Energien ein!
- Setzen Sie sich für das Auslaufen des wettbewerbsverzerrenden
und veralteten Euratom-Vertrages ein! Mit diesem Vertrag
werden öffentliche Gelder für die Unter SUnterstützung
der Atomindustrie verwendet!"
Verschaffen
wir uns Gehör – unterschreibt die Liste und
bittet auch eure Freunde, die Aktion zu unterstützen!
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CASTOR-Proteste
auch in Südwestdeutschland erfolgreich
Gorleben-Castor
-
"Nix tun war gestern!"
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Der
Castor-Transport rollte und stand im Südwesten
am Sonntag, den 20. November 2005.
In der Nähe von Bietigheim am Klärwerk haben
12 Anti-Atom-AktivistInnen ab 16:10 Uhr den CASTOR-Transport
mit einer Sitzblockade 1:34 h lang aufgehalten. Relativ
schnell waren alle AktivistInnen wieder auf freiem Fuß,
nachdem sie kurzzeitig in Gewahrsam genommen worden
waren.
Von Seiten der Polizei werden bereits Ermittlungsverfahren
wegen "Gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr" geführt!
(
§
315 StGB)
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Konto
für Spenden zur juristischen Nachbearbeitung
(Aktionsbündnis Soli-Konto)
Demokratisches Zentrum, Volksbank Ludwigsburg,
BLZ 604 901 50, Konto 244 740 003, Stichwort "castor
05"
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Anlässlich des Castortransportes, der auch durch
den Karlsruher Hauptbahnhof fahren wird, fand am 29.10.
die südwestdeutsche Auftakt-Demonstration zum Castor
statt. Unter dem Motto "Ausgestrahlt! - Schluss
mit der Atomenergie - Umsteigen auf erneuerbare Energien"
beteiligten sich ca 300 AKW-GegnerInnen an einer bunten
und ausdrucksstarken Demo.
Am
7. November fanden auch im Südwesten zahlreiche
Mahnwachen anlässlich des
Todestages von Sebastien Briat, der vor einem Jahr vom
Castor bei einer Geschwindigkeit von 98 km/h erfasst
und getötet wurde, statt.
Schluss
mit der Atomenergie und dieser Atompolitik!
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20
Tonnen Plutonium und Uran ausgelaufen
Sellafield:
Gigantisches Leck
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Wie
erst am 14. Mai dieses Jahres bekannt wurde, ist in
der britischen Wiederaufarbeitungsanlage "Thorp"
in Sellafield durch eine undichte Rohrleitung Salpetersäurelösung
mit hoch radioaktivem Material ausgelaufen. Die ausgelaufenen
83.000 Liter sollen insgesamt 20 Tonnen Uran und Plutonium
enthalten. Die "hochgiftige Mischung" sei
in einen in einen undurchlässigen Raum geflossen.
Die Reinigung dieser Stahlkammer von der Größe
einer Schwimmhalle gilt als äußerst schwierig.
Kein Mensch kann sie wegen der Strahlung betreten. Wie
die Flüssigkeit wieder aufgesaugt und das in ihr
enthaltene Uran und Plutonium unschädlich gemacht
werden kann, ist nicht bekannt. Die Betreiberin BFNL
redet davon, einen Spezial-Roboter konstruieren zu müssen,
um sich des Schadens anzunehmen. Neben dem Grossteil
Uran in der ausgelaufenen Flüssigkeit werden auch
mindestens 200 Kilogramm Plutonium in der verstrahlten
Stahlkammer vermutet - Material für 20 Atombomben.
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Internationale
Plakatkampagne
Atomkraftwerke abschalten
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Es
ist wieder soweit: Die Atomindustrie kämpft für eine
Renaissance der Atomenergie. Versprochen wird die Lösung
für die Energieprobleme und für die befürchtete Klimakatastrophe.
In mehreren Ländern gibt es auf Druck der Industrie
wieder Überlegungen und Planungen für neue Atomkraftwerke
und die alten Anlagen sollen noch viele Jahre weiterbetrieben
werden.
Wie
haltlos die Prophezeiungen der Atomindustrie sind, zeigt
eine Serie von 8 Plakatmotiven der atomkritischen Ärzteorganisation
IPPNW, der Europäischen Solarvereinigung EUROSOLAR und
des Weltenergiebüros WISE:
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Gegen
diese EU-Verfassung und den EURATOM-Vertrag
Ja zu dieser
EU-Verfassung, heißt Ja zur Atomkraft
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Zur
bevorstehenden Ratifizierung des EU-Verfassungsvertrages
äußern AtomkraftgegnerInnen Kritik an dieser Verfassung
und dem im Anhang erwähnten weiter gültigen EURATOM-Vertrag:
"Die EU-Verfassung ist militaristisch, undemokratisch
und neoliberal - Ökologie wird dem Profit geopfert,
Atomkraft gefördert."
Neben Punkten wie der Aufrüstungsverpflichtung und der
Ermächtigung zu weltweiten Kriegseinsätzen in der EU-Verfassung
wird die Fortsetzung der Privilegierung der Atomenergie
durch den weiterhin gültigen EURATOM-Vertrag kritisiert:
Statt diesen unzeitgemäßen Pro-Atomkraft-Vertrag endlich
aufzuheben wird er durch diese Verfassung sogar noch
mal bekräftigt: weiterhin sollen Millionen Euro Steuergelder
für Forschung und Neubau-Subventionen missbraucht werden
- obwohl nur eine Minderheit weiterhin auf diese Risikotechnologie
setzt und dabei ein unlösbares Atommüllproblem hinterlässt.
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Festival
gegen das Atommüllendlager
Gorleben ist überall - Nein zum Endlager Bure!
29.
- 31. Juli 05
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"2005
- Jahr des Ausnahmezustands
Seit Jahrzehnten häufen sich in katastrophaler
Weise die französischen atomaren Abfälle,
ohne dass Mensch in der Lage wäre, damit umzugehen.
Sie in großer Tiefe in Bure zu verbuddeln, ist
in unseren Augen die denkbar schlechteste Lösung,
weil auf kurz oder lang die Verseuchung der Erde vorprogrammiert
wird. Im dort bestehenden Lehm-Gestein sind Risse gefunden
worden, die neben einer Anzahl von Erdbeben in der Region
die Ungeeignetheit des Standortes klar machen.
Der Alptraum des Atommülls mit seiner zeitlich
unvorstellbaren Gefährlichkeit markiert das Scheitern
der gesamten Atompolitik und steht zudem schon lang
als Synonym für Polizeistaat und Demokratiefeindlichkeit.
Das Verbuddeln des Mülls ist eine tickende Zeitbombe,
die wir den kommenden Generationen vermachen und Überschreitet
bei weitem die regionalen Grenzen. Tu was!
Die
offiziellen Instanzen kündigen, trotz zahlreicher
kritischer Studien, ihre feste Absicht an, in Bure das
erste und einzige französische Endlager für
hochradioaktiven Atommüll zu eröffnen. Wenn
wir jetzt nicht reagieren, wird die fÜr 2006 vorgesehene
parlamentarische Abstimmung diese Entscheidung besiegeln.
Versperren wir dem Atommüll den Weg!"
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Mit
Punkrock gegen Atomkraft
"Kein Zwischenlager in Neckarwestheim"
23.
Juli,
"Schöne Aussicht"
- openair mit Glycerin
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vergrössern /
Kopiervorlage
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"Am Samstag, den 23.07.05 um 20 Uhr wird
unter dem Motto "Kein Zwischenlager in Neckarwestheim"
eine Demonstration in Konzertform mit der lokalen Punkrock-Band
"Glyzerin" stattfinden.
Ort: "Schöne Aussicht" / Der Parkplatz
zwischen der Kirchheimer Neckarbrücke und dem AKW
Neckarwestheim (auf der linken Seite in Fahrtrichtung
Neckarwestheim).
Mit dieser Veranstaltung soll auf einmal andere Weise
ein Zeichen gesetzt werden, dass wir uns mit dem im
Bau befindlichen Atomlager in unmittelbarer Nachbarschaft
nicht abfinden wollen.
Neben
dem Konzert wird es auch einen kurzen Redebeitrag sowie
Antiatom-Infotische geben. Ein Getränkeverkauf
-zugunsten der Antiatomarbeit- ist organisiert. Selbstverständlich
kostet es keinen Eintritt." (BBMN / Veranstalter)
Das
Aktionsbündnis beteiligt sich an dieser Veranstaltung
mit einem Infostand sowie dem "Anti-Atom-Lehrfad".
http://www.bbmn.de
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http://www.glyzerin.net/
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Auch
der Atomausstieg wird hier begraben
Kein Zwischenlager - abschalten!
"Lockers Gestein" verzögert den
Bau

Plakat
A2 beim Aktionsbündnis zu erhalten!
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Vom
AKW Neckarwestheim wurde der Baubeginn des atomaren
Zwischenlagers für 151 Castoren für Anfang
2004 angekündigt. Der Atommüll, der dort gelagert
werden soll, ist bis jetzt bis auf 15 bereits beladene
Castoren im Interimslager noch nicht produziert. Atomausstieg
unter "Rot-Grün". Auf
dem hinteren Teil des GKN Geländes - oberhalb des
Steinbruchs - laufen die Bauarbeiten. Dort werden die
"Lüftungsschächte" mit Tiefenborungen angebracht.
Gebaut
wird das Zwischenlager von der Firma Baresel mit Sitz
in Stuttgart und Heilbronn (
www.baresel.de).
Am 30. März 04 hat das AKW offiziell mit dem Tunnelbau
begonnen.
Nach Presseinformationen wird sich der Bau um ca. 8
Monate verzögern, da man beim
Tunnelbohren auf "lockers Gestein" gestossen sei. Die
Verlängerung der Betriebsgenehmigung des Interimslager
für ein weiteres Jahr soll beantragt werden.
Bedenken von AtomkraftgegnerInnen bezüglich des
unsicheren Untergrunds in Neckarwestheim, wurden im
Anhörungsverfahren unbeachtet bei Seite gewischt.
Widerstand
ist weiter nötig!
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Nach
der NRW-Landtagswahl
/ab dem 27. Mai!
Castor-Alarm
in Ahaus und Rossendorf
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Das
Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim hat
sich mit den saechsischen und westfaelischen Anti-Atom-Initiativen
solidarisch erklaert und mobilisiert gegen geplanten
Transport von 18 Castoren
aus dem stillgelegten DDR-Forschungsreaktor Rossendorf
bei Dresden ins Zwischenlager Ahaus bei Muenster.
Den Transport der 951 abgebrannten Brennelemente, der
mit LKW ueber die Autobahn durchgefuehrt werden soll,
ist aus Sicherheitsgruenden nicht vertretbar. Die Sammelstelle
fuer atomare Abfaelle der Laender Sachsen, Sachsen Anhalt
und Thueringen, in der die Castoren seit 1999 einlagern,
ist genauso gut oder schlecht fuer die Lagerung der
MTR-2 Behaelter geeignet, wie die typengleiche Halle
in Ahaus. Zudem ist aufgrund fehlender Falltests die
Transportfaehigkeit dieses Behaeltertyps genausowenig
sichergestellt, wie dessen Lagerfaehigkeit geklaert.
Die 5 Jahre alten Behaelter in Rossendorf weisen bereits
Korrosionsschaeden auf.
So begruessenswert die Stillegung einzelner Atomanlagen
auch ist, die ungeklaerte Entsorgungsfrage wird auch
in diesem Fall deutlich und die macht es weiterhin erforderlich,
entschieden fuer die sofortige Stillegung aller Atomanlagen
und gegen jeden Castor-Transport vorzugehen!
Die
Transporte sollen ab dem 27. Mai rollen.
Aufruf
vom März zum download als *.pdf (350k):
Kein Castor von Dresden
nach Ahaus! Atomausstieg jetzt sofort !
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19.
Jahrestag der Katastrophe in Tschernobyl
Castor-Transport
zum Jahrestag
Mahnwache
in Neckarwestheim
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Besonders
zynisch ist die Festlegung des Termins für den
möglicherwiese letzten Atommüll-Transport
aus einem deutschen AKW in die französische "Wiederaufarbeitung".
Der Zug soll heute, am 19. Tschernobyl-Jahrestag um
ca. 23 Uhr im norddeutschen AKW Stade starten. Der Zug
mit vier Behältern soll die deutsch-französische
Grenze am Mittwoch, 27.04., um 19 Uhr in Lauterbourg
bei Wörth überqueren.
In
Neckarwestheim fand am 26. April eine Mahnwache für
die Opfer der Katastrohe statt, an der sich ca. 40 Menschen
beteiligten. (
Kurzbericht Heilbronner
Stimme)
No
more chernobyls - sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!
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Südwestdeutsche
Anti-Atom-Demonstration am 24. April in Obrigheim
"Eine
Schwalbe macht noch keinen Sommer..."
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Seit
37 Jahren ist das Atomkraftwerk Obrigheim (KWO) in Betrieb,
davon 24 ohne Dauerbetriebsgenehmigung.
Im April 2005 soll es für immer abgeschaltet werden.
Ein
Grund zur Freude?
Aufruf
zur Demo in Obrigheim:
Abschaltung aller Atomanlagen weltweit!
Kein weiterer Atommüll!
Stärkung der erneuerbaren Energien!
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Wintertage
05 - dezentrale Aktion anlässlich der Wintertagung des
Deutschen Atomforums
Sofortiger
Stopp aller Atomanlagen!
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Nach
monatelangem Vorgeplänkel fordert die Wirtschaft jetzt
massiv und unverblümt einen "Ausstieg aus dem Atomausstieg".
Vergangene Woche sprachen sich sowohl die führenden
Industrieverbände als auch die Energielobby für eine
Verlängerung der Laufzeiten der 18 deutschen Atomkraftwerke
aus. Bei der Wintertagung des "Deutschen Atomforums"
in der ersten Februarwoche Woche in Berlin trafen sich
Vertreter der Atomindustrie und von den schmutzigen
Geschäften profitierenden Unternehmen mit den energiepolitischen
Sprechern aller im Bundestag vertretenen Parteien um
die Rahmenbedingungen für die "zivile Nutzung" der Atomkraft
zu verbessern.
AtomkraftgegnerInnen nahmen diese Vorgänge zum erneuten
Anlass, die Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg
zu bekräftigen - es gibt keine vertretbare Alternative!
Mit einer symbolischen Aktion zeigten AtomkraftgegnerInnen
in Neckarwestheim, dass sie nach wie vor nicht tatenlos
dem verantwortungslosen Treiben der Atomkraftwerksbetreiber
und ihrer Lobby zuschauen können.
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rückblick
aktuelles
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