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WAA-Castor
aus dem AKW Stade / 15.12.
Zug hält
trotz zweier Stopp-Gruppen nicht vor
Barrikade
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Nach
Berichten auf Indymedia musste der der Atomzug aus dem
AKW Stade am Mittwoch, den 15.12., für zwei Stunden
stehen, da er in eine Barikade auf den Gleisen gefahren
ist.
Die Warnungen zweier Stop-Gruppen wurden ignoriert.
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Gorleben-CASTOR
2004
Sébastien Briat wurde im Rahmen
des Widerstandes gegen den CASTOR-Transport getötet
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Am Sonntag, den 7. November 2004, um 14.35 Uhr wurde
Sébastien Briat von einem CASTOR-Zug überfahren.
Wir trauern um Sébastien, unser Mitgefühl
gilt seiner Familie und seinen FreundInnen.
Uns
verbindet der gemeinsame Widerstand gegen ein Herrschaftssystem,
das menschenverachtend aus ökonomischen und politischen
Interessen die Atomtechnologie durchsetzt.
Sébastien wollte mit einer Gruppe den CASTOR-Transport,
der von der Atomfabrik La Hague zur Atom-Müllsammelstelle
Gorleben unterwegs war, bei Avricourt in Frankreich
aufhalten.
Die anti-AKW-Bewegung in Frankreich und in der BRD hatte
dazu aufgerufen, sich diesem Transport zu "widersetzen",
sich "querzustellen".
Eine Ver- und Behinderung der AtomTransporte stört
die Atom-Energie-Produktion und damit auch die Produktion
neuen Mülls empfindlich und demonstriert, dass
das Atomprogramm politisch nicht akzeptiert wird.
Die Widerstandsaktion, in deren Rahmen Sébastien
getötet wurde, ist für uns ein legitimer Beitrag
zu dieser Auseinandersetzung.
Unsere
Abscheu und unsere Wut und unser Widerstand richtet
sich einmal mehr gegen die, die Tote billigend in Kauf
nehmen, um ihre Machtinteressen durchzusetzen.
Der
Tod von Sébastien ist uns Mahnung, an dem Kampf
für ein menschenwürdiges Leben unbeirrt festzuhalten.
(Gemeinsame
Erklärung verschiedener Anti-AKW-Initiativen, Dez.
2004)
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EnBW: "Gefahrstrom" aus Neckarwestheim
GKN: Störfälle
und gefährliche "Sicherheitskultur"
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Trotz
der nachhaltigen Unterstützung durch die Landesregierung
für diese Risiko-Technologie kommt das AKW Neckarwestheim
seit dem dem Sommer nicht aus den Schlagzeilen. Schuld
daran unter anderem bedeutsame Defizite im betreiberseits
sogenannten "Sicherheitsmanagement".
Dies belegen unter anderem die Vorgänge um die
Entlassung des Leiters von GKN 2, wobei es sicher um
Einsparungen auch im sicherheitsrelevanten Bereichen
ging (Die EnBW weigert sich, öffentlich Angaben
zu machen.).
Dies bestätigt jetzt ein halbes Jahr später
ein Bericht der Stuttgarter Zeitung: "Blankes
Entsetzen" nach dem Vortrag des Atomexperten (StZ
vom 29.11.)
Aufgrund
der aktuellen Vorgänge verliehen AtomkraftgegnerInnen
am 1.12. dem Landes-Umweltminister den "Pinocchio
2004".
Mit den Vorgängen nach dem GKN-Störfall
im Sommer, wobei radioaktives Wasser unbemerkt in den
Neckar geflossen ist (möglicherweise seit 1988),
wurde deutlich, wie es letzlich um die Sicherheit beim
AKW-Betrieb auch in Neckarwestheim bestellt ist.
Beim Stuttgarter Umweltministerium lief ein Ordnungswidrigkeitsverfahrens
auf Grundlage des Atomrechts, welches mit einer Geldbuße
von 25.000 Euro endete. Um den öffentlichen Druck
zu mildern, wurde inzwischen auch der langjährige
technische Geschäftsführer von GKN, Zaiss,
entlassen. Laut EnBW soll jetzt sogar die IAEO nach
Neckarwestheim bestellt werden, um den ordentlichen
Anlagenbetrieb festzustellen...
Die Staatsanwaltschaft Heilbronn hat inzwischen erneut
die Ermittlungen wegen "unerlaubtem Anlagenbetriebs"
aufgenommen. CDU-Umweltminister Mappus bescheinigt dem
Betreiber derweil sein vollständiges Vertrauen
und fordert eine Laufzeitverlängerung für
GKN und das AKW Philippsburg.
Wir stellen fest: Höchste Zeit, sofort abzuschalten!
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Verfahren
eingestellt
CASTOR-Blockade im November 2003 in Züttlingen
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Am
23.09. begann vor dem Amtsgericht Heilbronn gegen zwei
Atomkraftgegner der Prozess, weil sie sich im November
2003 anlässlich des Gorleben-CASTORs zwischen Siglingen
und Züttlingen bei Heilbronn angekettet hatten.
Der Atommülltransport wurde dadurch für mehr
als zwei Stunden aufgehalten.
Der erste Sitzungstag war geprägt von völlig
überzogenen Sicherheitsvorkehrungen im Gericht,
wobei sogar vertrauliche Unterlagen, die ein Bote für
die Angeklagten brachte, beim Betreten des Gerichts
beschlagnahmt wurden, die dann später durch die
Staatsanwältin persönlich an die Angeklagten
weitergegeben wurden...
Die beiden Atomkraftgegner betonten in der Verhandlung
ihren Grundsatz des gewaltfreien Handelns und begründeten
ihre Motivation und ihre Entscheidung für diese
Aktionsform durch zahlreiche Beweisanträge, die
den gesamten Umfang des rechtswidrigen AKW-Betriebs
und die Gefahr speziell durch die Atomtransporte mehr
als deutlich machten.
Von den zahlreich geladenen Zeugen konnten in dieser
Mammut-Sitzung letztlich nur noch der Einsatzleiter
des BGS für Baden-Württemberg, der "BGS-Techniker
am Rohr", der Lokführer des Castor-Zuges sowie
der Leiter der DB-Betriebsstelle gehört werden.
Einer Einstellung des Verfahrens wurde seitens der Staatsanwaltschaft
Heilbronn nicht zugestimmt. Beim Termin am 5.10. bestand
die Staatsanwaltschaft auf einer Verurteilung auch wegen
Nötigung. Aus diesem Grund wurden am 27.10 weitere
Zeugen vernommen (ausführlicher
Bericht auf unserer Mailingliste, 28.10.)
Am
10. November wurde dann das Verfahren gegen Zahlung
von Geldbußen in Höhe von 750.- und 250.-
Euro eingestellt. Ein ausführlicher Bericht
findet sich in der Stuttgarter
Zeitung vom 11.11.04
Spenden
für die Prozesskosten:
Odenwälder Friedensforum, Stichwort: HPH, Volksbank
Odenwald, BLZ 508 635 13, Konto: 19 14 50
- Ausführlicher
Bericht zur Aktion / Kontakt zu den Angeklagten via
www.aetsch.org
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Benken/CH
- 12. September
Internationale
Kundgebung gegen Atommülllager
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"KLAR!
Schweiz, die Opposition gegen das geplante Atommülllager
im Zürcher Weinland, organisiert am Sonntag, 12. September
2004, ab 10 Uhr vormittags eine grenzübergreifende Kundgebung
in Benken neben dem ehemaligen Sondierbohrplatz der
Nagra.
Die Kundgebung will im Vorfeld des Bundesratsentscheids
zum Entsorgungsnachweis der Nagra breite Bevölkerungskreise
auf die Endlagerproblematik aufmerksam machen. Geplant
ist ein friedlicher und familienfreundlicher Anlass
mit verschiedenen Beiträgen prominenter Personen aus
Politik und Kultur. Unterstützt wird die Kundgebung
von der Schweizerischen Energiestiftung, von Greenpeace
Schweiz sowie von KLAR! Deutschland, BUND und weiteren
Umweltorganisationen aus dem In- und Ausland. KLAR!
Schweiz kämpft mit klaren Positionen und engagierter
Politik für die Sicherheit und Lebensqualität der betroffenen
Bevölkerung diesseits und jenseits der Landesgrenzen.
Wir setzen uns für einen gesunden und prosperierenden
sozialen und wirtschaftlichen Lebensraum der gesamten
Region ein." (KLAR Schweiz)
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Bure
in Lothringen:
Das
geheime europäische Endlagerprojekt?
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Französische
und deutsche Anti-Atomkraft-Initativen engagieren sich
gemeinsam für ein Widerstandshaus
Vom
25. - 29. 30.8.2004 veranstaltete der Verein "Bure Zone
Libre" bei Bure ein deutsch-französisches Widerstandscamp
gegen ein geplantes Atommüll-Endlager. Im Rahmen des
Protestcamps hielt der Verein "Bure Zone Libre" in Bonnet
(Lothringen) seine Mitgliederversammlung ab und wählte
2 Atomkraftgegner aus Deutschland in den 9-köpfigen
Vereinsbeirat. Zum Abschluss des Camps versammelten
sich die AtomkraftgegnerInnen am Sonntag vor der Versuchslager-Baustelle
zu einer Protestaktion.
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Helsinki:
Europäische Organisationen kritisieren am Tschernobyl-Jahrestag
die finnische Energie-Politik
St. Petersburg: Wieder-Inbetriebnahme des AKWs LNPP Sosnovy
Bor stoppen!
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(26.04.04) 18 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl
kamen VertreterInnen von NGOs und politischen Parteien
aus 6 europäischen Ländern nach Finnland,
um mit der finnischen Regierung den Plan zum Bau eines
fünften Atomkraftwerks zu diskutieren und dieser
ihre entschiedene Ablehnung der Pläne zu übermitteln.
Die Organisationen, darunter auch das Aktionsbündnis
CASTOR-Widerstand Neckarwestheim, kritisierten den Entscheidungsprozess
und forderten die finnische Regierung auf, den Bau des
EPR (European Pressurized Water Reactor) nicht zu genehmigen.
Sie forderten weiterhin, mehr in erneuerbare Energien
zu investieren, den Energieverbrauch zu reduzieren und
die zur Verfügung stehende Energieressourcen effizienter
zu verwenden.
Die
Organisationen schlossen sich der finnischen Anti-Atombewegung
an, welche eine europaweite Kampagne startete, mit der
1 Million Unterschriften für den Atomausstieg in
Europa gesammelt werden sollen.
In St. Petersburg protestierten sie gemeinsam mit russischen
AtomkraftgegnerInnen gegen die enormen Gefahren der
Atomanlagen im LNPP Sosnovy Bor.
Weiterlesen:
Mehr Infos / Fotos hier
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Schweizer
Endlager-Pläne / Fessenheim
Atomprovinz Hochrhein?
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Ensteht
"vor unseren Türen" das neue Gorleben am Hochrhein?
Axel Mayer, BUND Regionalgeschäftsführer berichtet über
neue und alte atomare Gefahren in der Region Hochrhein.
Welche Auswirkungen hätte ein Unfall im Atomkraftwerk
Leibstadt? Und wie werden die Menschen immer noch geschickt,
grenzüberschreitend gegeneinander ausgespielt? Schwerpunkt
des Vortrages aber sind die Pläne, im deutsch-französich
-schweizer Dreiländereck ein Endlager für hochradioaktiven
Atommüll einzurichten. Wenn es nach den Verantwortlichen
der Schweizer Atomindustrie geht, könnte heimlich, still
und leise bei Schaffhausen am Rheinfall das Gorleben
am Hochrhein, das Endlager für die giftigsten Gifte
entstehen, nach Ansicht des BUND eine Gefahr für Grundwasser
und Rheinanlieger.
Infos:
Atomklo
Hochrhein / Schweiz
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SOS:
Atomkraftwerk Fessenheim abschalten!
Warten wir nicht
auf ein neues Tchernobyl!
Demo und Aktionswochenende am 24./25.
04.
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Das
Wochenende des 24./25. April war der Auftakt der "Tour
de France antinucléaire" sein, die symbolisch am
26.4. ,am Jahrestag der Katastrophe von Tchernobyl startete,
an Atomeinrichtungen der zivilen und militärischen Nutzung
und an Alternativprojekten Halt macht, bis nach Penly,
dem vorgesehenen Standort des EPR (der neue Reaktortyp).
Die Karawane der Tour wird Vorstellungen von Künstlern
und Infoveranstaltungen anbieten, um den Irrsinn der
Atomkraft bewußt zu machen.
Am 24. fand eine Sternfahrt nach Fessenheim
statt, dort am AKW eine Demonstartion mit über
2000 TeilnehmerInnen!
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17.01.
- 15.000 DemonstantInnen in Paris
Keine neuen Reaktoren in Europa und der
Welt!
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Die
französische Regierung will Anfang 2004 den Neubau eines
Atomkraftwerks, des deutsch-französischen "EPR´s", beschließen.
Diese Entscheidung ist nicht legitim, weil die "Nationale
Debatte über Energiepolitik" welche im Frühjahr 2003
in Frankreich stattfand, auf undemokratischem Weg ohne
Bürgerbeteiligung organisiert wurde.
Der Bau des Atomreaktors EPR wird vom Atomkonsortium
Areva aus wirtschaftlichen und finanziellen Erwägungen
vorangetrieben, die nichts mit den kollektiven Interessen
der Bürger zu tun haben. Zudem will die finnische Regierung
einen neuen Reaktor bauen und Loyola de Palacio, Vizepräsidentin
der Europäischen Kommission, unterstützt die Projekte
der europäischen Atomindustrie. Es ist inakzeptabel,
neue Atomkraftwerke wie den EPR zu bauen, sie weisen
die gleichen Mängel wie die aktuellen Reaktoren auf
(Atommüllproduktion, Katastrophenrisiko) und verschlimmern
die Situation nur .
Agenturmeldungen
auf unseren Presseseiten
Fotos zum Beispiel bei france.indymedia
oder 1d-photo.org
Aufruf zur Demo: Keine
neuen Reaktoren in Europa und der Welt!
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Von
wegen Atomausstieg...
Letzter Atommüll-Transport nach Sellafield
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Am
03. Februar startete im AKW Neckarwestheim um 9.30 Uhr
der nach Betreiberangaben letzte Transport in die britische
"Wiederaufarbeitungsanlage" Sellafield. Der
Atom-Zug verlies Walheim am folgenden Tag früher
als erwartet um 9 Uhr. In der Nacht vor der Zugabfahrt
wurden AtomkraftgegnerInnen in Gemmrigheim in Gewahrsam
genommen
Für die AtomkraftgegnerInnen gibt es mit diesem
letzten Abtransport nichts zu feiern. Mit dem Bau des
Zwischenlagers wird die Atommüllproduktion auch
in Neckarwestheim für Jahrzehnte festgeschrieben.
Derweil lagern Sellafield hunderte von Tonnen hockradioaktiver
Atommüll, deren Entsorgung völlig ungeklärt
ist.
Bundesweit stehen zahlreiche Atommüll-Transporte
für die Zukunft an.
Die Atommüll-Produktion muss sofort gestoppt werden.
Alle anderen Wege sind, auch wenn sie "Atomausstieg"
genannt werden, riskant und völlig verantwortungslos.
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Gefahrenpotential
gezielter Flugzeugabstürze auf Atomkraftwerke
Geheimgehaltenes
GRS-Gutachten jetzt öffentlich

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"Das
Atomkraftwerk in Neckarwestheim hat erfolgreich die
ersten Nebelgranaten getestet, um Terroristen zu desorientieren,
die sich mit entführten Flugzeugen auf den Reaktor stürzen
wollen. Die Wirkung war wirklich verblüffend. Selbst
die Mitarbeiter des Kernkraftwerks fanden ihre Arbeitsplätze
nicht mehr. Der Reaktor musste deshalb kurz abgeschaltet
werden, was nur mühsam gelang, weil keiner den Aus-Knopf
fand. Das GKN versicherte, dass zu keinem Zeitpunkt
der Übung eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden
hatte." (Heilbronner
Stimme an Fasching)
Besonders
gefährdet sind laut GRS-Gutachten die neun älteren Anlagen:
Obrigheim, Stade, Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar
1, Philippsburg 1, Neckar 1 und Unterweser. Hier könnte
schon der Absturz eines kleineren Verkehrsflugzeugs
die Katastrophe auslösen. Beim Absturz eines großen
Flugzeugs auf einen Atomreaktor können aber auch die
zehn neueren AKWs außer Kontrolle geraten.
Inzwischen
fordert das BfS die Abschaltung (mit Übertragung
der "Reststrommengen") der fünf Alt-AKWs,
während die EnBW das Risiko dementiert (siehe Übersicht
Pressespiegel
).
Mehr
Infos: GRS-Gutachten
zu Terrorgefahren für Atomkraftwerke
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2004:
"Klein-Wackersdorf am Neckar?"
6. Januar: Kundgebung mit dem Film "Spaltprozesse"
& Spaziergang zur Zwischenlager-Baustelle

Plakat:
Ab sofort beim Aktionsbündnis zu erhalten!
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(Die
Veranstaltung findet trotz angekündigten eher schlechtem
Wetter statt!)
Vom
AKW Neckarwestheim wurde der Baubeginn des atomaren
Zwischenlagers für 151 Castoren für Anfang 2004 angekündigt.
Der Atommüll, der dort gelagert werden soll, ist bis
jetzt bis auf sechs beladene Castoren im Interimslager
noch nicht produziert: Atomausstieg unter "Rot-Grün"....
Widerstand ist weiter nötig.
Offizieller
Auftakt des Aktionbündnis zu Aktionen gegen den Bau
des Zwischenlagers ist eine Kundgebung am Feiertag,
der nach dem Präsidenten des BfS benannt ist...
Am 6. Januar wird auf dem Wanderparkplatz „Schöne Aussischt“
zwischen Gemmrigheim und GKN der Film „Spaltprozesse
/ Wackersdorf 001“ gezeigt. Der Film zeigt die gerne
im Zusammenhang mit dem Zwischenlager zitierten Ereignisse
um Wackersdorf, wobei die Menschen der Region in ihren
persönlichen und politischen Veränderungsprozessen im
Vordergrund stehen.
Im Anschluss an den Film findet ein Abendspazziergang
zur weiteren Begutachtung der Zwischenlager-Baustelle
auf dem GKN-Parkplatz statt.
Dienstag,
06. Januar 2004 „Schöne Aussicht“, Gemmrigheim
17 Uhr: Kundgebung & Film
19 Uhr: Bausstellen-Spaziergang
(Für Tee und Glühwein wird gesorgt!)
Weiterlesen:
Neckarwestheimer
Atomlager: Stand der Dinge
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