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Aktualisierung dieser Seite: 19.10.06
hier kein update mehr...
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Laufzeitenverlängerung für Biblis
A, B, Brunsbüttel und Neckarwestheim I
Gorleben-Castor
ab dem 11. November,
14.30 h, Wörth/Rh.
Südwestdeutsche Demo in Biblis am 4.11.
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Fertigstellung
des Zwischenlagers am AKW Neckarwestheim
Atommüllproduktion stoppen - jetzt!
Abschalten und umsteigen!
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Seit
dem sogenannten "Atomkonsens" dient die Lagerung des hochradioaktiven
Atommülls an den AKW-Standorten als sogenannter Entsorgungsnachweis
laut § 6 Atomgesetz, ohne welchen die AKWs nicht betrieben
werden dürfen. Keinesfalls ist mit dem lagern des Atommülls
für 40 - 60 Jahre am AKW-Standort die Frage nach der Entsorgung
des hochgiftigen und der hoch radioaktiven Hinterlassenschaft
des AKWs irgendwie geklärt. Das Problem wird schlichtweg
den nachfolgenden Generationen aufgebürdet - koste es,
was es wolle. Die mögliche sofortige Energiewende wird
aus rein wirtschaftlichen Interessen auch von der EnBW
weiter blockiert.
Für eine sichere Stromversorgung werden weder die AKWs
in Neckarwestheim noch andere Atomkraftwerke gebraucht.
Keine weitere Atommüllproduktion - AKWs sofort abschalten!
Widerstand
ist weiter nötig!
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Kernforschungszentrum
Karlsruhe
Seit
50 Jahren: Atomare Helfershelfer
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Im Juli 1956 gründete der Bundesminister
für Atomfragen, Franz Josef Strauß, das Kernforschungszentrum
Karlsruhe. Ein Politiker, der sogar die Atombombe für
Deutschland wollte und gegen die Ratifizierung des Atomwaffensperrvertrages
durch Deutschland war. Gern greifen wir das aktuelle Motto
des Kernforschungszentrums Karlsruhe auf: "Entdecken,
was dahinter steckt!" Denn der Gründungsauftrag blieb
bis heute Programm: Atomare Erfüllungsgehilfen im Auftrag
der Politik und vor allen Dingen der Atomindustrie. Kein
einziger Forschungsbereich befasst sich mit umweltfreundlichen
und regenerativen Energien.
Am Samstag, 23. September, feiert sich das Kernforschungszentrum
mit einem groß angelegten "Tag der offenen
Tür".
Die Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen
laden zu einer (angemeldeten) Gegenöffentlichkeitsaktion
an diesem Tag ein:
Sa, 23.09., 13.30 - 17.00 Uhr, am am Kernforschungszentrum
. Beteiligt Euch!
Kernforschungszentrum
Karlsruhe - Seit
50 Jahren: Atomare Helfershelfer
Bericht/Bilder
zur Aktion bei Indymedia
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Sicherheits-Defizite:
Augen zu und durch?
Beinahe-GAU
in Schweden
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Im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark-1
ist es am 26. Juli beinahe zu einem Unfall gekommen. Nach
den bislang vorliegenden Informationen führte ein Lichtbogen
und ein Kurzschluss außerhalb des Atomkraftwerks dazu,
dass es zu einer Trennung des Kraftwerks vom Stromnetz
kam. Danach versagte zusätzlich die Stromversorgung des
Atomkraftwerks durch den kraftwerkseigenen Generator.
Nach Einschätzung der atomkritischen Ärzteorganisation
IPPNW kann bereits ein Kurzschluss, beispielsweise infolge
eines Unwetters, in Deutschland jederzeit zum Super-GAU
führen. "Der Kurzschluss außerhalb des schwedischen Atomkraftwerks
Forsmark hat dazu geführt, dass in der Anlage alles aus
dem Ruder lief und nur wenige Minuten bis zum Super-GAU
gefehlt haben", so Henrik Paulitz, Atomexperte der IPPNW.
In Biblis B habe am 8. Februar 2004 ein wetterbedingter
Kurzschluss außerhalb der Anlage dazu geführt, dass es
zum gefürchteten "Notstromfall" kam. "Hierbei handelt
es sich um eine ganz grundlegende, nicht lösbare Sicherheitslücke."
Die Landesregierung und die Atomaufsicht in Baden-Württemberg
schließen, wie nicht anders zu erwarten, für die EnBW-AKWs
im Land solche gravierenden Störfälle aus...
IPPNW:
Ausführliche/ Lesenswerte Infos zum Beinahe-Atom-Unfall
in Schweden
Atomaufsicht
Ba-Wü: Kritische
Aufsicht oder politische Gefälligkeitsaussagen?
(Aktionsbündnis-PE, 09.08.06)
Presseartikel
bei unserem Nachrichtenüberblick
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Aktion
Stromwechsel
...
der persönliche Atomausstieg!
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Durch
einen Wechsel des Stromanbieters kann jeder selbst mit
entscheiden, welcher Strom erzeugt wird
Sofort Umsteigen - leisten kan sich das Jede/r!
Die
Stromproduktion der großen Energieversorger erfolgt
in umweltschädlichen CO² erzeugenden und uneffektiven
Großkraftwerken. So nutzen beispielsweise Atomkraftwerke
nur ein knappes Drittel der eingesetzten Energie für
die Stromerzeugung aus und hinterlassen strahlenden Müll
für Jahrtausende.
Dabei sind die technischen Möglichkeiten für
eine umweltfreundliche, regenerative Stromerzeugung längst
vorhanden. Sie müssen jedoch politisch in Form einer
dezentralen Energieerzeugung gegen die heutigen Energieversorger
durchgesetzt werden. Drei Energieunternehmen bestimmen
in der Bundesrepublik monopolartig die Stromproduktion
und besitzen die Stromnetze.
Seit 1998 besteht die gesetzliche Verpflichtung zur bundesweiten
Stromdurchleitung, deshalb kann der Stromanbieter jetzt
frei gewählt werden. Jeder hat so die Möglichkeit
schadstofffreien Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen.
Infos:
Empfehlenswerte
Stromanbieter / Preise / Info-Flyer
Nicht
empfehlen können wir das neue Stromangebot der Stadtwerke
Ludwigsburg:
Jetzt
Schweizer Atomstrom für Ludwigsburg? (Aktionsbündnis-PE
vom 22.07.06)
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30
Jahre Atomstrom aus Neckarwestheim
Zum
Jubiläum eine atomare Würdigung
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Seit dem 26. Mai 1976 finden im Block I
des Atomkraftwerkes Neckarwestheim fortlaufende atomare
Kettenreaktionen statt, läuft dort die gefährlichste
Form der Stromerzeugung, die es auf diesem Planeten gibt.
Seit 30 Jahren wird dort täglich die Menge an strahlendem
hochradioaktiven Atommüll erhöht, der für
die Menschen heute und für alle späteren Generationen
eine tödliche Gefahr ist. Er wurde bis 2005 mit über
180 Transporten in die Plutoniumfabriken nach Sellafield/England
und La Hague/Frankreich „entsorgt“.
30
Jahre Atomstrom aus Neckarwestheim
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Informationsreader
mit Widerstandsterminen
Gemeinsam gegen das europäische Atommüll-Endlager
in Bure
28
- 30. 07.06 Festival de Bure
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Im benachbarten Lothringen wird
seit Jahren an einem so genannten „Endlagerlabor“
für hochradioaktiven Müll gebaut. Obwohl
der Widerstand gegen das Endlagerprojekt in der dünn
besiedelten Region immer stärker wächst,
soll hier eine Scheinlösung für das von Grund
auf unlösbare Atommüllproblem geschaffen werden.
Deutschland ist mit einigen Firmen direkt an der Forschung
beteiligt und finanziert rund ein Viertel der rund 7 Millionen
EURATOM-Forschungsgelder, die hier investiert werden.
Gegen die Atomlobby und die "Renaissance" der
Atomenergie ist internationaler Widerstand notwendig -
konkret gilt es, sich verstärkt an Protest im grenznahen
Bure zu beteiligen.
Dieses Jahr steht die Parlamentsentscheidung
an; ein vorgezogene positives Votum für den Endlagerstandort
droht. Dies zeigt, dass die ganze so genannte "Entscheidung"
ein abgekartes Spiel ist und dass das Endlager undemokratisch,
ohne Bürgerbefragung und entgegen berechtigter Kritik,
z.B. aufgrund geologischer Verwerfungen, durchgeboxt werden
soll.
Nein
zum Endlager Bure! Hierfür ist Internationale Solidarität
gefragt:
Beteiligt Euch am Widerstand, kommt nach Bure!
Gemeinsam
gegen das Endlager in Bure (*.pdf)
Informationen
zum geplanten Endlager für hochradioaktiven Müll
in Frankreich mit Texten zu Lage, Hintergrund,
Widerstandshaus sowie Aktionskalender 2006
(von der Bure-Stop Gruppe Trier)
"Dezibels
contre la poubelle"
Festival
in Bure (28.-30. Juli) / Programm
Berichte
zum Festival:
Indymedia
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Indymedia
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Junge
Welt |
Neues
Deutschland |
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Restrisiko
goes Überall
Anti-Atom-Sendungen in den deutschsprachigen Freien Radios
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"restrisiko"
sieht sich als Projekt zur Vernetzung der Anti-Atom-Sendungen
im deutschsprachigen Raum. Wenn ihr in irgendeiner Form
bei uns mitmachen wollt - und dazu seid Ihr herzlich willkommen!
Bei den Downloads findet Ihr aktuelle und ältere
Sendungsbeiträge. Das Herunterladen ganzer Sendungen
ist allerdings aufgrund der GEMA-Problematik den Freien
Radios vorbehalten.
Hört rein!
restrisiko.tv
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Neckarwestheim/Stuttgart:
Veranstaltungen & Aktionen im April 2006
20 Jahre nach Tschernobyl - Atomausstieg jetzt sofort!
Demo
am 23.04. / Hearing 24.04. / Mahnaktion am 26.04.
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CASTOR-Proteste
auch in Südwestdeutschland erfolgreich
Gorleben-Castor -
"Nix tun war gestern!"
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Der
Castor-Transport rollte und stand im Südwesten am
Sonntag, den 20. November 2005.
In der Nähe von Bietigheim am Klärwerk haben
12 Anti-Atom-AktivistInnen ab 16:10 Uhr den CASTOR-Transport
mit einer Sitzblockade 1:34 h lang aufgehalten. Relativ
schnell waren alle AktivistInnen wieder auf freiem Fuß,
nachdem sie kurzzeitig in Gewahrsam genommen worden waren.
Von Seiten der Polizei werden bereits Ermittlungsverfahren
wegen "Gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr"
geführt!
(
§
315 StGB)
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Konto
für Spenden zur juristischen Nachbearbeitung
(Aktionsbündnis Soli-Konto)
Demokratisches Zentrum, Volksbank Ludwigsburg, BLZ
604 901 50, Konto 244 740 003, Stichwort "castor
05"
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AKWs
und Klimaschutz
Vom Mythos Atomkraft sei gut für das Klima
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Die
Stimmen werden lauter: „Wer sich für den Schutz
des Klimas einsetzt,muss sich auch für den Betrieb
von Atomkraftwerken einsetzen!“ Energiepolitik und
Klimaschutz wurden auch zu zentralen Themen des Wahlkampfes.
Doch
nicht nur PolitikerInnen, auch die Energiekonzerne
melden sich in den letzten Wochen erneut zu Wort und beschwören
die Atomenergie als Heilsbringer für den Klimaschutz.
Doch geht es ihnen dabei wirklich um den Schutz des Klimas?
Oder doch eher darum, ihre Industrie am Leben zu halten?
Im Jahr 2003 wurden in Deutschland 865 Millionen Tonnen
CO2 emittiert. Den größten Anteil hatte die
Energieerzeugung mit 385 Millionen Tonnen, gefolgt von
den Sektoren Verkehr und Industrie.Der Zusammenbruch der
ostdeutschen Industrien führte Anfang der 90er Jahre
zu einem deutlichen Rückgang der CO2- Verschmutzungen
– auch im Energiebereich. Bis zum Jahr 2003 konnten
die Treibhausgasemissionen daher um 18,5 Prozent gegenüber
dem Jahr 1990 reduziert werden. Doch seit 2000 ist erneut
ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Die deutsche Regierung
hat sich verpflichtet, den Ausstoß der Klimagase
bis zum Jahr 2012 gerechte und sichere Energieversorgung
weltweit möglich machen?
weiterlesen:
Vom Mythos Atomkraft
sei gut für das Klima (aus
der Gorleben-Rundschau Sept. 05)
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In
eigener Sache
- Unser
Infotelefon (07141 90 33 63)
ist bis auf weiteres Mittwochs von 20.oo bis mindestens
22.oo Uhr besetzt.
- SMS-Alarmkette
des Aktionsbündnis:
Wenn ihr per sms alamiert werden wollt, schickt einfach
eine mail
ans Aktionsbündnis.
- Aufruf
zur Mitarbeit: Neben
unserem regelmäßig per Post verschickten neckarwestheimer
anti-atom-info gibt es beim Aktionsbündnis natürlich
immer wieder weitere Flugblätter, Aufrufe, Unterschriftenlisten
und Informationsmaterial. All diese Dinge sind bei uns in
größerer Stückzahl vorrätig und warten
darauf verteilt bzw. ausgelegt zu werden.
Wir suchen AtomkraftgegnerInnen, die an der Verteilung regelmäßig
mitarbeiten wollen. Das Drucken der Flugblätter wird
bereits über die Spenden finanziert. Für das versenden
freuen wir uns jedoch über eine Portospende.
Alle InteressentInnen melden sich bitte beim Infotelefon,
per Mail oder per Post (mit Mengenangaben).
- Sonntagsspaziergänge
in Neckarwestheim finden im Vorfeld von Transporten am 1.
Sonntag des Monats statt. 14 Uhr, Bahnhof Kirchheim/N.
- Wichtig
- Unser Bankkonto: Demokratische Zentrum,Volksbank
Ludwigsburg, BLZ 604 901 50, Kto. 244 740 011
- Unser
Internet-Angebot: Diese Homepage
dient vor allem der Information zum regionalen Widerstand
am AKW Neckarwestheim. Mehr ist zur
Zeit von hier nicht zu leisten. Für weitergehende Information
empfehlen wir Euch wärmstens
CASTOR-NIX-DA!
Wir führen unsere
Mailing-Liste. Hier gibt´s
unregelmäßig aktuelle Infos. Bei Interesse:
Mail.
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Unseren Public Key (2.6.3i) gibt es hier. |
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